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Institut für Theaterwissenschaft

Theatertheorie

"Volkstheater für morgen"

Veranstaltungsdaten: 
Dienstag 16-18 (Beginn: 31.10.2006, Ende: 30.01.2007) 2 SWS, 5/6/7 Kreditpunkte (für Studierende Ba, Ma und Liz)
Beschreibung: 

Das Kolloquium widmet sich Fragen der Begrifflichkeit, der Geschichte, der ästhetischen Traditionen und Innovationen, der Professionalisierung und der kulturpolitischen Rahmenbedingungen der Theaterform „Volkstheater“ sowie deren Wechselwirkung mit anderen Theaterformen.

Das Kolloquium stellt Bezüge her zum Forschungsprojekt des ITW „Das Theater der Schweiz“ sowie zum Programm „echos – Volkskultur für morgen“ der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, in dessen Rahmen u.a. im Sommer 2007 „Der schwarze Tanner“ nach Inglin (Regie Liliana Heimberg) aufgeführt wird und ein Treffen der Freilichttheater auf dem Ballenberg stattfindet.

Literatur: 

Kulturpolitik

  • Gribi, Fritz: Das Volkstheater. In: Kulturpolitik in der Schweiz. Zürich 1954, S. 107-113.
  • Beiträge für eine Kulturpolitik in der Schweiz. Eidgenössisches Departement des Innern. Bern 1975 (Clottu-Bericht).
  • Zahlen, bitte! Kulturbericht 1999: Reden wir über eine schweizerische Kulturpolitik. Hrsg. von Christoph Reichenau und Anna Schindler. Bern 1999.
  • Stefan Koslowski und Andrea Raschèr: Die Umsetzung des Kulturartikels der Bundesverfassung (Art. 69 BV). In: Kunstfreiheit und Unabhängigkeit der Kunstschaffenden. (=Veröffentlichungen des Schweizerischen Instituts für Rechtsvergleichung, Bd. 50), Zürich, Basel 2004, S. 11–32.
  • Stefan Koslowski: Was heisst und zu welchem Ende betreibt der Staat Kulturförderung? Warum Kulturförderung eine Staatsaufgabe ist. Ein Aufruf zum besseren Scheitern. In: spiel plan. Jahrbuch für Kulturmanagement 2005, Bern, Stuttgart, Wien 2005, S. 129-137.
  • Stefan Koslowski: Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Wechselgesänge von staatlicher Kulturförderung und Volkskultur. In: Passagen, hrsg. von Pro Helvetia, Nr. 42 2006, S. 27-31.

Volkstheater (Traditionen und Gegenwart)

  • Volkstheater. Hrsg. von Ernst Halter, Buschi Luginbühl und Ernst Scagnat. Zürich 2000.
  • Engler, Balz und Kreis, Georg (Hrsg.): Das Festspiel: Formen, Funktionen, Perspektiven (= Schweizer Theater-Jahrbuch 49-1988), Willisau 1988.
  • Hobi, Hans B.: Volkstheater und Amateurtheater – zwischen Unterhaltung und Engagement. In: Theater in der Schweiz. Bestandesaufnahme – Probleme – Rückblicke – Ziele. (= Schweiz. Theaterjahrbuch 40–1977), Zürich1977, S. 73–80.
  • Jost, Hans Ulrich: Zur Geschichte des Vereinswesens in der Schweiz. In: Handbuch der schweizerischen Volkskultur. Hrsg. von Paul Hugger, Bd. 1, Zürich 1992, S. 467–484.

Theaterwissenschaft

Eine Einführung

Das Studienbuch bietet eine systematische Einführung in die Bereiche, Methoden und Probleme des Fachs Theaterwissenschaft.

Es versteht Theaterwissenschaft als eine zukunftsorientierte Wissenschaft, weil sie Interaktionen zwischen Menschen und Übergänge zwischen Lebensalltag und Schauereignissen erforscht. Der multifunktionale Ansatz klärt das Verhältnis von Theater zu Performances, Ritualen und Tanz.

Schauspielkonzepte, Dramaturgien und die Inszenierung von Ereignissen rücken ins Zentrum, gleichgültig, ob für den Alltag, das institutionalisierte Theater oder für die audiovisuellen Medien produziert wird.

Die Einführung wendet sich an Studierende der Theaterwissenschaft und alle diejenigen, die sich mit dem Phänomen Theater beschäftigen.

Theaterwissenschaftliche Arbeitstechniken

Veranstaltungsdaten: 
Donnerstag 16-18 (26.10.2006-01.02.2007), 2 SWS, 3 Kreditpunkte (für Studierende BA und Liz/GS)
Beschreibung: 

In der Übung lernen die Grundkurs-AbsolventInnen Techniken zur Beschaffung von Literatur und Informationen im Bereich von Theater und Theaterwissenschaft und werden des weitern im Schreiben eines ersten theaterwissenschaftlichen Textes begleitet. In Ergänzung zum Grundkurs dient die Übung auch der Vertiefung von angesprochenen Inhalten, Texten und Theateraufführungen.

Hinweise: 

Anmeldung für Grundkurs und Übung im ePUB/ePhi bis am 25. Oktober 2006!

Theater zwischen Prozess und Werk

Veranstaltungsdaten: 
Donnerstag 14-16 (26.10.2006-01.02.2007), 2 SWS, 3 Kreditpunkte (für Studierende BA und Liz/GS)
Beschreibung: 

Was und wie „Theater“ ist, wissen die meisten recht genau und zwar aus eigener Erfahrung. In der theoretisch-historischen Beschäftigung mit Theater erweisen sich jedoch einfache Antworten auf die Ausgangsfrage schnell als unrichtig oder zumindest unzureichend. Ist Theater primär sozialer Prozess und deshalb beispielsweise mit Fest oder Feier vergleichbar? Oder eine besondere Form von Kunstwerk und deshalb verwandt mit Werken der Bildenden Kunst? Im Grundkurs werden anhand von Texten aus der Fachgeschichte theaterwissenschaftliche Antworten auf die Frage nach dem Wesen „des“ Theaters bzw. nach Eigenschaften szenischer Vorgänge diskutiert. Parallel dazu wird diese Frage auch durch den gemeinsamen Besuch von drei Inszenierungen angegangen.

Literatur: 
  • Brook, Peter: Der leere Raum. Aus dem Englischen von Walter Hasenclever. Hamburg 1969.
  • Fischer-Lichte, Erika: Die Zeichensprache des Theaters. Zum Problem theatralischer Bedeutungsgenerierung. In: Theaterwissenschaft heute: Eine Einführung. Hrsg. von Renate Möhrmann. Berlin 1990, S. 233-259.
  • Jauss, Hans Robert: Soziologischer und ästhetischer Rollenbegriff. In: Identität. Hrsg. von Odo Marquard und Karlheinz Stierle. (Poetik und Hermeneutik, 8) München 1979, S. 599-607.
  • Kotte, Andreas: Theatralität: Ein Begriff sucht seinen Gegenstand. In: Forum Modernes Theater. Hrsg. von Günter Ahrends, Band 13, 1998, Heft 2, S. 117-133.
  • Lazarowicz, Klaus: Triadische Kollusion. Über die Beziehung zwischen Autor, Schauspieler und Zuschauer im Theater. In: Das Theater und sein Publikum. (Veröffentlichungen des Instituts für Publikumsforschung, 5) Wien 1977, S. [44]-60.
  • Münz, Rudolf: Theatralität und Theater: Konzeptionelle Erwägungen zum Forschungsprojekt „Theatergeschichte“. In: Ders.: Theatralität und Theater: Zur Historiographie von Theatralitätsgefügen. Berlin 1998, S. 66-81.
  • Paul, Arno: Theaterwissenschaft als Lehre vom theatralischen Handeln. In: Theaterwissenschaft in deutschsprachigen Raum. Hrsg. von Helmar Klier. Darmstadt 1981, S. 208-237.
Hinweise: 

Ein Reader mit den oben aufgeführten Texten wird in der ersten Sitzung kostenpflichtig abgegeben.
Anmeldung für Grundkurs und Übung im ePUB/ePhi bis am 25. Oktober 2006!

Wiener Aktionismus: Kunst und Revolte

Veranstaltungsdaten: 
16./17.11., 7./8.12.2006 und 11./12.1.2007, jeweils Do 16-19 und Fr 12-17, 3 Kreditpunkte (für Studierende BA, MA und Liz)
Beschreibung: 

Gewalt und Destruktion gehören von Anbeginn zur Formensprache der Kunst und artikulieren Widerstand gegen soziale, politische und physische Unterdrückung. Der Destruktion des Tafelbildes folgt die Zerstörung von Objekten bis hin zum Material Körper. Zur realen Zerstörung von Leinwänden, Skulpturen und anderen Kulturgegenständen als künstlerischer Akt kommt es seit den späten 1950er Jahren, womit auch die Sprengung des Kunst- und Werkbegriffs beinhaltet ist. Vernichtungs- und Auslöschungsrituale reichen tief in die ästhetischen Erfahrungen und Werkkrisen der Künste. Den „crash“, den Zusammenstoß Mensch/Objekt (Auto, Flugzeug, Fernsehgerät) haben die happenings von Alan Kaprow und Wolf Vostell ästhetisch praktiziert und die Aufhebung der Grenzen zwischen Kunst und Leben betrieben. 1974 schreibt Jean Baudrillard über den Zusammenhang zwischen Kunstformen wie dem Happening und den technologisierten Gesellschaften: Happenings „sind Orgien der Zerstörung, Ruinisierung von Gegenständen, Brandopfer, in denen die ganze übersättigte Zivilisation ihren Zerfall und Untergang feiert.“

In dieser historischen Entwicklung ist auch der Wiener Aktionismus zu verorten, der aus der spezifischen, gesellschaftspolitischen Situation in Österreich nach dem 2. Weltkrieg seine eigenständige Ausprägung erfahren hat. Die ästhetischen Strategien der Malerei werden von der Leinwand auf den Körper übertragen, der bemalt, bespritzt und verletzt wird. Kompromisslos und radikal praktizieren Hermann Nitsch, Rudolf Schwarzkogler, Günther Brus, Otto Muehl, Valie Export in den 1960er und 1970er Jahren Exhibitionismus und die Regression des Menschen. Die Wiener Aktionisten, die sich erstmals 1966 in London während des Symposiums Destruction in Art (DIAS) einer größeren, internationalen Öffentlichkeit präsentierten, fordern die Aufhebung aller Schranken nicht nur die der Ästhetik, sondern des Anstandes, der Scham. Blut und Fleisch, der nackte Körper werden zum Thema der Aktionen. Die (Mal)Farben werden durch Körperausscheidungen, durch Urin, Kot und Sperma ersetzt, die bei den Aktionen öffentlich produziert und als Material verwendet werden. Das Medium Film, Fotografie werden ebenso einbezogen und thematisiert. Die Wiener Aktionisten artikulierten ihre Vorstellungen auch in zahlreichen Manifesten, Interviews und Aufsätzen.

In der Lehrveranstaltung sollen die wichtigsten Vertreter und ihre Aktionen vorgestellt und ein Einblick in ihre Ausprägungsformen, in ihre historische Entwicklung und gesellschaftspolitische Bedeutung gegeben werden. Wichtig erscheint, internationale Tendenzen und Kunstformen, die zeitgleich entstehen zu berücksichtigen, wie auch nach der zeitgenössischen Dimension der historischen Form „Wiener Aktionismus“ zu fragen.

Literatur: 
  • Badura, Eva; Klocker, Hubert (Hrsg.): Rudolf Schwarzkogler: Leben und Werk. Klagenfurt 1992. (Ausstellungskatalog Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, im Museum des 20. Jahrhunderts, 10. Dezember 1992 – 31. Jänner 1993).
  • Braun, Kerstin: Der Wiener Aktionismus. Wien 1999.
  • Dreher, Thomas: Performance Art nach 1945. München 2001.
  • Faber, Monika; Schwanberg, Johanna et al. (Hrsg.): Günter Brus: Werkumkreisung. Köln 2003. (Katalog zur Ausstellung Günter Brus, Albertina, Wien, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz, Kunsthaus Zug, Galleria d’Arte Moderna di Bologna, 2003/2005).
  • Hüttler, Michael (Hrsg.): Hermann Nitsch: Wiener Vorlesungen. (Maske und Kothurn, 51 (2005), 2/3) Wien 2005.
  • Otto Mühl – Aspekte einer Totalrevolution. Hrsg. vom Museum Modernen Kunst Stiftung Ludwig Wien, Aktionismusarchiv, Red. Eva Badura. Köln 2004.
  • Von der Aktionsmalerei zum Wiener Aktionismus. Klagenfurt 1988.
Hinweise: 

Anmeldung im ePUB/ePhi bis am 25. Oktober 2006!

Theater im Zeitalter der Globalisierung – René Pollesch

Veranstaltungsdaten: 
Dienstag 10-12 (31.10.2006-30.01.2007) 2 SWS, 5/6/7 Kreditpunkte (für Studierende BA, MA und Liz)
Beschreibung: 

Seit Ende der neunziger Jahre ist der Regisseur René Pollesch eine der wichtigsten Stimmen im zeitgenössischen Theater. Pollesch hat seine eigene und unverkennbare Theaterform entwickelt, die oft auf trivialen Formen der Unterhaltung wie Seifenopern, Filmen und Videoclips aufbaut und auf alte Theaterformen wie das Boulevardtheater, das Melodrama und die Farce zurückgreift. Pollesch benutzt diese Formen, um damit zeitgenössische gesellschaftspolitische Fragen in den Raum zu stellen. Das Seminar geht der Frage nach der Eigenart von Polleschs Texten sowie seinem Inszenierungsstil nach, die jeweils zentrale Fragen an das Theater im Zeitalter der Globalisierung stellen. Anhand von drei Inszenierungen sollen Formen und Funktionen von Pollesches Theater diskutiert werden.

Voraussetzung für die Bewertung des Seminars ist die Übernahme eines Referats.

Hinweise: 

Anmeldung im ePUB/ePhi bis am 25. Oktober 2006!

STEP – Project on European Theatre Systems

Das internationale Forschungsvorhaben „Project on European Theatre Systems“ (STEP) geht auf eine Initiative von Prof. Dr. Hans van Maanen (Groningen) und Prof. Dr. Andreas Kotte (Bern) zurück. Gezielt wird der Vergleich der Theatersysteme kleinerer europäischer Länder angestrebt, weil Untersuchungen zu den grossen „Theaternationen“ (F, I, D, GB) bisher die gesamte Forschung zum Theaterwesen dominieren.

Theaterwissenschaft und Theaterpraxis

Veranstaltungsdaten: 
Dienstag 14-16 (31.10.2006-30.01.2007), 2 SWS, 3 Kreditpunkte (für Studierende BA und Liz/GS)
Beschreibung: 

Diese Vorlesung zu Grundfragen der Theaterwissenschaft ergänzt den Grundkurs „Theater zwischen Prozess und Werk“. Sie wendet sich an die Studierenden der ersten Semester der Bachelor-Stufe. Der einführende Charakter wird dadurch betont, dass sich die verschiedenen Veranstaltungen – die Lektüre unterstützend – den Kapiteln des Buches „Theaterwissenschaft. Eine Einführung“ widmen. Behandelt werden die Entstehung szenischer Vorgänge, Theaterbegriffe, deren Grenzen, Schauspieltheorien, Dramaturgiekonzepte, Fragen nach den Ursprüngen von Theater, Unterschiede zwischen Theater und audiovisuellen Medien sowie Theatralitätskonzepte. Die Veranstaltungen gehen jedoch deutlich über den Buchtext hinaus, indem jeweils divergierende Auffassungen anderer Autorinnen und Autoren erörtert werden. Ausserdem werden die Studierenden einbezogen, die jeweils eine Woche im voraus Fragen einreichen können, die in den Vorlesungstext oder ins Gespräch einfliessen. Weiterführende Literatur ist in jedem Kapitel in den Fussnoten sowie am Ende des Buches angegeben und findet sich zudem in der Übersicht „empfohlene Literatur“ des ITW.

Literatur: 
  • Kotte, Andreas: Theaterwissenschaft. Eine Einführung (UTB). Köln 2005.
  • Lazarowicz, Klaus; Balme, Christopher (Hrsg.): Texte zur Theorie des Theaters. Stuttgart 1991.
  • Klier, Helmar (Hrsg.): Theaterwissenschaft im deutschsprachigen Raum. Texte zum Selbstverständnis. Darmstadt 1981.
Hinweise: 

Anmeldung im ePUB/ePhi bis am 25. Oktober 2006!

Performancetheorien des 20. Jahrhunderts

Veranstaltungsdaten: 
Montag 14-16 (Beginn: 27.03.2006, Ende: 26.06.2006)
Beschreibung: 

„Performance“ ist mittlerweile zu einem allgegenwärtigen Begriff geworden, der die engen Grenzen der Kunst längst verlassen hat. Aus theaterwissenschaftlicher Sicht gilt die Performance weitgehend als Grenzphänomen des Theaters, das die Konventionen und Grenzen des bürgerlichen Theaterbegriffs auslotet. Charakteristisch für sowohl das Theater als auch für die bildende Kunst, wie sie sich seit den Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts entwickelt haben, sind in diesem Zusammenhang Schlagworte wie: Öffnung hin zu anderen Kunstformen, Auflösung des Werkbegriffs, Prozesshaftigkeit, Einreissen der Grenze zwischen Leben und Kunst und Transformation der beteiligten Subjekte.

Das Proseminar/Kolloquium möchte die Studierenden mit den wichtigsten Positionen in diesem Feld vertraut machen. Dabei gilt es, den Wechsel von der anthropologischen Forschungs- und Denkrichtung, die ausgehend von Victor Turner und Richard Schechner die Diskussionen bis in die 1980er Jahre bestimmt hat, hin zu einem Konzept von „Performativität“ als Möglichkeitsbedingung für gesellschaftliches und künstlerisches Handeln nachzuzeichnen.

Voraussetzung für die Bewertung des Seminars ist die Übernahme eines Referats. Anmeldung im ePUB/ePhi bis am 20. März 2006!

Literatur: 

  • Carlson, Marvin: Performance. A Critical Introduction. London 1999.
  • Goldberg, RoseLee: Performance Art. From Futurism to the Present. London 1978.
  • Fischer-Lichte, Erika; Roselt, Jens: „Attraktion des Augenblicks. Aufführung, Performance,

performativ und Performativität als theaterwissenschaftliche Begriffe“. In: Paragrana, Bd. 10.
Heft 1, 2001, S. 237-253.
  • Wirth, Uwe (Hrsg.): Performanz. Zwischen Sprachphilosophie und Kulturwissenschaften.

Frankfurt a. M. 2002.

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