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20 Jahre Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern

Institut für Theaterwissenschaft

Dr. Beate Schappach

Dr. Beate Schappach

Kontakt

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Universität Bern
Institut für Theaterwissenschaft
Dr. des. Beate Schappach
Hallerstrasse 5
CH – 3012 Bern

Büro: 
Hallerstrasse 5, 3. Stock, Zimmer 312
Sprechstunde: 
nach Vereinbarung

Biographie

Forschungsschwerpunkte: 
Theatertheorie
Gegenwartstheater
Repräsentation von Aids in Wort, Bild und Film
Lebenslauf: 

Geboren 1976 in Berlin. 1997 bis 1999 Assistentin beim freien Theater Lenzbühne in Sachsen-Anhalt (D). Seit 2000 in der Schweiz wohnhaft. Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie den Universitäten Bern und Zürich. 2001 bis 2004 Begleitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen an der Universität Zürich im Kontext ihres Forschungsprojektes „Aids in Wort, Bild und Film“. 2002 bis 2005 Redaktorin beim Theaterlexikon der Schweiz. 2011 Abschluss der Dissertation „Aids in Literatur, Theater und Film. Zur kulturellen Dramaturgie eines Störfalls“, Prädikat: Summa cum laude, Auszeichnung mit dem Fakultätspreis der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern. 2001 bis 2004 Begleitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen an der Universität Zürich im Kontext ihres Forschungsprojektes „Aids in Wort, Bild und Film“. 2002 bis 2005 Redaktorin beim Theaterlexikon der Schweiz.

Weitere Tätigkeiten

Publikationen

(Co-)Editor

Schwab, Andreas / Schappach, Beate / Gogos, Manuel (Ed.): Die 68er. Kurzer Sommer – lange Wirkung. Schriften des Historischen Museums Frankfurt am Main, Vol. 27, Essen 2008.

Käser, Rudolf and Schappach, Beate (Ed.): Krank geschrieben. Rhetoriken im Diskursfeld von Literatur, Geschlecht und Medizin, Bielefeld 2011. (in preparation)

Chapters in edited books

Geballte Faust, Doppelaxt, rosa Winkel. Gruppenkonstituierende Symbole der Frauen-, Lesben- und Schwulenbewegung. In: Baumann, Cordia / Gehrig, Sebastian / Büchse, Nicolas (Ed.): Linksalternatives Milieu und Neue Soziale Bewegungen in den 1970er Jahren, Heidelberg 2010. (in press)

„Es war, als hätte das Virus mich geschwängert.“ Vertextungsformen in Aids-Autobiographien, In: Osten, Philipp (Ed.): Patientendokumente. Krankheit in Selbstzeugnissen (=Medizin, Gesellschaft und Geschichte – Beihefte MedGG-B), Vol. 35, Stuttgart 2010, p. 143–159.

Aids-Bilder – Zur Bedeutung des Kaposi Sarkoms im Aids-Diskurs. In: Stahnisch, Frank und Bauer, Heijko (Ed.): Bild und Gestalt. Wie formen Medienpraktiken das Wissen in Medizin und Humanwissenschaften? Hamburg 2007, p. 199–209.

Dr. Snaut. Der Wissenschaftler und sein Double. In: Osten, Philipp (Ed.): Mabuse + Co. Ein Kabinett kluger Köpfe. Frankfurt am Main 2005, p. 94–97.

Articles in Magazines

Angst und Lust im Aids-Diskurs. In: Rosa. Die Zeitschrift für Geschlechterforschung, Vol. 40, February 2010, p. 16–18.

World Scenography Project. In: Mimos. Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur, Vol. 3-4 2009, p. 40.

Antifaschismus im Bett. In: Frankfurt Rundschau, Vol. 85, 11/04/08, Beilage: 40 Jahre 68, p. B 4.

Scham und Schweigen. In: Frankfurter Rundschau, Vol. 36, 12/02/08, p. 23.

Krieg – ein Versuch der Beschreibung. In: GSoA-Zitig, Vol. 112, March 2004, p. 15.

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