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Institut für Theaterwissenschaft

Dr. Beate Schappach

Dr. Beate Schappach

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Universität Bern
Institut für Theaterwissenschaft
Dr. Beate Schappach
Hallerstrasse 5
CH – 3012 Bern

Büro: 
Hallerstrasse 5, 3. Stock, Zimmer 312
Sprechstunde: 
nach Vereinbarung

Biographie

Forschungsschwerpunkte: 
Dramaturgie
Aufführungsanalyse
Theatertheorie
Gegenwartstheater
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Lebenslauf: 

Mitgliedschaft in Verbänden und Arbeitsgruppen

Weitere Tätigkeiten

  • Seit 2004 Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Kulturwissenschaften SGKW und Leiterin der Arbeitsgruppe Literature–Medicine–Gender der SGKW.
  • Seit 2004 Kuratorin beim Ausstellungsbüro Palma3 in Bern unter anderem für die Ausstellungen "Das Abenteuer Bildung" (2013) und "Halbzeit. Ein Blick auf die Mitte des Lebens" (2011) im Vögele Kultur Zentrum in Pfäffikon/SZ sowie "Die 68er. Kurzer Sommer, lange Wirkung“ (2008) im Historischen Museum Frankfurt am Main.
  • Seit 2013 Dramaturgin bei der Filmproduktionsfirma Octamas in Zürich.
  • 2003–2006 Dramaturgin bei der freien Theatergruppe ProjektN in Zürich.
  • 1997–1999 Dramaturgin bei der freien Theatergruppe Lenzbühne in Roßlau (D).

Publikationen

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Monographie

Aids in Literatur, Theater und Film. Zur kulturellen Dramaturgie eines Störfalls, Zürich 2012.

Mitherausgaben

Käser, Rudolf und Schappach, Beate (Hg.): Krank geschrieben. Rhetoriken von Gesundheit und Krankheit im Diskursfeld von Literatur, Geschlecht und Medizin, Bielefeld 2013. (in Vorbereitung)

Kotte, Andreas; Gerber, Frank und Schappach, Beate (Hg.): Bühne & Büro. Gegenwartstheater in der Schweiz, Zürich 2012.

Schwab, Andreas; Schappach, Beate und Gogos, Manuel (Hg.): Die 68er. Kurzer Sommer – lange Wirkung. Schriften des Historischen Museums Frankfurt am Main, Bd. 27, Essen 2008.

Aufsätze in Sammelbänden

Geballte Faust, Doppelaxt, rosa Winkel. Gruppenkonstituierende Symbole der Frauen-, Lesben- und Schwulenbewegung. In: Baumann, Cordia; Gehrig, Sebastian und Büchse, Nicolas (Hg.): Linksalternative Milieus und Neue Soziale Bewegungen in den 1970er Jahren, Heidelberg 2011, S. 259–283.

„Es war, als hätte das Virus mich geschwängert.“ Vertextungsformen in Aids-Autobiographien. In: Osten, Philipp (Hg.): Patientendokumente. Krankheit in Selbstzeugnissen. Medizin, Gesellschaft und Geschichte, Beiheft Nr. 35, Stuttgart 2010, S. 134–159.

Aids-Bilder – Zur Bedeutung des Kaposi Sarkoms im Aids-Diskurs. In: Stahnisch, Frank und Bauer, Heijko (Hg.): Bild und Gestalt. Wie formen Medienpraktiken das Wissen in Medizin und Humanwissenschaften? Hamburg 2007, S. 199–209.

Dr. Snaut. Der Wissenschaftler und sein Double. In: Osten, Philipp (Hg.): Mabuse + Co. Ein Kabinett kluger Köpfe. Frankfurt/Main 2005, S. 94–97.

Lexikonartikel

Caroline Antener. In: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Zürich 2005, Bd. 1, S. 54–55.

Dieter von Arx. In: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Zürich 2005, Bd. 1, S. 76–77.

Ursula Bergen. In: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Zürich 2005, Bd. 1, S. 162.

Ingeborg Brun. In: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Zürich 2005, Bd. 1, S. 279. (Co-Autorschaft mit Paul Schorno)

Walter Boris Fischer. In: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Zürich 2005, Bd. 1, S. 602–603.

Zampanoo’s Variété. In: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Zürich 2005, Bd. 3, S. 2134.

Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften

Angst und Lust im Aids-Diskurs. In: Rosa. Die Zeitschrift für Geschlechterforschung, Nr. 40, Februar 2010, S. 16–18.

World Scenography Project. In: Mimos. Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur, Nr. 3/4, 2009, S. 40–41.

Antifaschismus im Bett. In: Frankfurt Rundschau, Nr. 85, 11.04.2008, Beilage: 40 Jahre 68, S. B 4.

Scham und Schweigen. In: Frankfurter Rundschau, Nr. 36, 12.02.2008, S. 23.

Krieg – ein Versuch der Beschreibung. In: GSoA-Zitig, Nr. 112, März 2004, S. 15.

Veranstaltungen

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