Was und wie „Theater“ ist, wissen die meisten recht genau. In der theoretisch-historischen Beschäftigung mit Theater erweisen sich jedoch einfache Antworten auf die Ausgangsfragen schnell als unrichtig oder zumindest unzureichend. Ist Theater primär sozialer Prozess und deshalb beispielsweise mit Fest oder Feier vergleichbar? Oder eine besondere Form von ,Kunstwerk’ und deshalb verwandt mit Werken der Bildenden Kunst? Theaterwissenschaftliche Antworten auf die Frage nach dem Wesen „des“ Theaters bzw. nach Eigenschaften szenischer Vorgänge werden im Grundkurs anhand von Texten aus der Fachgeschichte diskutiert. Parallel dazu wird diese Frage auch durch den gemeinsamen Besuch von drei Inszenierungen angegangen.
Literatur:
Ein Ordner mit ausgewählten Texten wird zu Semesterbeginn bereitstehen.
Hinweise:
Der Grundkurs kann nur zusammen mit der Übung „Theaterwissenschaftliche Arbeitstechniken“ (W7362) besucht werden.
"Ein Schönes ist, was Anfang, Mitte und Ende hat“ stellt Aristoteles in seiner Poetik fest und gibt damit eine entscheidende Direktive für jede Art von dramatischem Text. Gilt dieses Diktum immer noch? Was macht Gustav Freytag daraus? Wie wehrt sich Brecht dagegen? Was halten René Pollesch und andere zeitgenössische Theatermacher davon?
Ausgehend von Aristoteles' Poetik widmet sich die Veranstaltung der Erarbeitung dramaturgischer Grundbegriffe. Anhand ausgewählter Dramen und Aufführungen werden narrative Strukturen und Funktionen hinterfragt und die praktische Umsetzung bzw. die bühnentechnischen Implikationen dieser Texte untersucht.
Als Vorbereitung auf den Kurs wird die Lektüre von Aristoteles' Poetik sowie Sophokles' Oedipus rex erwartet. Eine detaillierte Liste der zu diskutierenden Theatertexte und Aufführungen folgt in der ersten Sitzung.
Folgende Ausgaben dienen als Grundlage:
* ARISTOTELES: Poetik. Griechisch/Deutsch, hg. und übersetzt von Manfred Fuhrmann. Stuttgart 1982.
* Dramaturgie-Kapitel in: Kotte, Andreas: Theaterwissenschaft. Eine Einführung. Köln 2005. S. 202-222.
* SOPHOKLES: König Ödipus. Tragödie. Übersetzt von Kurt Steinmann. Stuttgart 1986.
Hinweise:
Der Grundkurs kann nur zusammen mit der Übung „Szenische Vorgänge beschreiben und strukturieren“ (S6143) besucht werden.
Anmeldung für Grundkurs und Übung im ePUB/ePhi bis am 22. Februar 2010!
Was und wie „Theater“ ist, wissen die meisten recht genau und zwar aus eigener Erfahrung. In der theoretisch-historischen Beschäftigung mit Theater erweisen sich jedoch einfache Antworten auf die Ausgangsfrage schnell als unrichtig oder zumindest unzureichend. Ist Theater primär sozialer Prozess und deshalb beispielsweise mit Fest oder Feier vergleichbar? Oder eine besondere Form von Kunstwerk und deshalb verwandt mit Werken der Bildenden Kunst? Im Grundkurs werden anhand von Texten aus der Fachgeschichte theaterwissenschaftliche Antworten auf die Frage nach dem Wesen „des“ Theaters bzw. nach Eigenschaften szenischer Vorgänge diskutiert. Parallel dazu wird diese Frage auch durch den gemeinsamen Besuch von drei Inszenierungen angegangen.
Ein Reader mit den unten aufgeführten und weiteren Texten wird in der ersten Sitzung kostenpflichtig abgegeben.
Literatur:
Brook, Peter: Der leere Raum. Aus dem Englischen von Walter Hasenclever. Hamburg 1969.
Fischer-Lichte, Erika: „Die Zeichensprache des Theaters. Zum Problem theatralischer Bedeutungsgenerierung.“ In: Möhrmann, Renate (Hg.): Theaterwissenschaft heute: Eine Einführung. Berlin 1990, S. 233-259.
Kotte, Andreas: „Theatralität konstituiert Gesellschaft, Gesellschaft Theater.“ In: Theaterwissenschaftliche Beiträge 2002, Insert Theater der Zeit, Nr. 61, 2002, S. 6-9.
Lazarowicz, Klaus: „Triadische Kollusion. Über die Beziehung zwischen Autor, Schauspieler und Zuschauer im Theater.“ In: Das Theater und sein Publikum. (Veröffentlichungen des Instituts für Publikumsforschung, 5) Wien 1977, S. [44]-60.
Münz, Rudolf: „Theatralität und Theater: Konzeptionelle Erwägungen zum Forschungsprojekt ‚Theatergeschichte’“. In: Ders.: Theatralität und Theater: Zur Historiographie von Theatralitätsgefügen. Berlin 1998, S. 66-81.
Paul, Arno: „Theaterwissenschaft als Lehre vom theatralischen Handeln.“ In: Klier, Helmar (Hg): Theaterwissenschaft im deutschsprachigen Raum. Darmstadt 1981, S. 208-237.
Hinweise:
Der Grundkurs kann nur zusammen mit der Übung „Theaterwissenschaftliche Arbeitstechniken“ (W6176) besucht werden. Anmeldung im ePUB/ePhi bis am 13. September 2009!
„Ein Schönes ist, was Anfang, Mitte und Ende hat“ stellt Aristoteles in seiner Poetik fest und gibt damit eine entscheidende Direktive für jede Art von dramatischem Text. Gilt dieses Diktum immer noch? Was macht Gustav Freytag daraus? Wie wehrt sich Brecht dagegen? Was halten René Pollesch und andere zeitgenössische Theatermacher davon?
Ausgehend von Aristoteles' Poetik widmet sich die Veranstaltung der Erarbeitung dramaturgischer Grundbegriffe. Anhand ausgewählter Dramen und Aufführungen werden narrative Strukturen und Funktionen hinterfragt und die praktische Umsetzung bzw. die bühnentechnischen Implikationen dieser Texte untersucht.
Als Vorbereitung auf den Kurs wird die Lektüre von Aristoteles' Poetik sowie Sophokles' Oedipus rex erwartet. Eine detaillierte Liste der zu diskutierenden Theatertexte und Aufführungen folgt in der ersten Sitzung.
Folgende Ausgaben dienen als Grundlage:
* ARISTOTELES: Poetik. Griechisch/Deutsch, hg. und übersetzt von Manfred Fuhrmann. Stuttgart 1982.
* Dramaturgie-Kapitel in: Kotte, Andreas: Theaterwissenschaft. Eine Einführung. Köln 2005. S. 202-222.
* SOPHOKLES: König Ödipus. Tragödie. Übersetzt von Kurt Steinmann. Stuttgart 1986.
Hinweise:
Der Grundkurs kann nur zusammen mit der Übung „Szenische Vorgänge beschreiben und strukturieren“ (S6143) besucht werden.
Anmeldung für Grundkurs und Übung im ePUB/ePhi bis am 15. Februar 2009!
Der Grundkurs kann nur zusammen mit der Übung „Theaterwissenschaftliche Arbeitstechniken“ (W6161) besucht werden.
Was und wie „Theater“ ist, wissen die meisten recht genau und zwar aus eigener Erfahrung. In der theoretisch-historischen Beschäftigung mit Theater erweisen sich jedoch einfache Antworten auf die Ausgangsfrage schnell als unrichtig oder zumindest unzureichend. Ist Theater primär sozialer Prozess und deshalb beispielsweise mit Fest oder Feier vergleichbar? Oder eine besondere Form von Kunstwerk und deshalb verwandt mit Werken der Bildenden Kunst? Im Grundkurs werden anhand von Texten aus der Fachgeschichte theaterwissenschaftliche Antworten auf die Frage nach dem Wesen „des“ Theaters bzw. nach Eigenschaften szenischer Vorgänge diskutiert. Parallel dazu wird diese Frage auch durch den gemeinsamen Besuch von drei Inszenierungen angegangen.
Ein Reader mit den unten aufgeführten Texten wird in der ersten Sitzung kostenpflichtig abgegeben.
Literatur:
Brook, Peter: Der leere Raum. Aus dem Englischen von Walter Hasenclever. Hamburg 1969.
Fischer-Lichte, Erika: „Die Zeichensprache des Theaters. Zum Problem theatralischer Bedeutungsgenerierung.“ In: Möhrmann, Renate (Hg.): Theaterwissenschaft heute: Eine Einführung. Berlin 1990, S. 233-259.
Jauss, Hans Robert: „Soziologischer und ästhetischer Rollenbegriff.“ In: Marquard, Odo / Stierle, Karlheinz (Hg.): Identität. (Poetik und Hermeneutik, 8) München 1979, S. 599-607.
Kotte, Andreas: „Theatralität: Ein Begriff sucht seinen Gegenstand.“ In: Ahrends, Günter (Hg.): Forum Modernes Theater. Band 13, 1998, Heft 2, S. 117-133.
Lazarowicz, Klaus: „Triadische Kollusion. Über die Beziehung zwischen Autor, Schauspieler und Zuschauer im Theater.“ In: Das Theater und sein Publikum. (Veröffentlichungen des Instituts für Publikumsforschung, 5) Wien 1977, S. [44]-60.
Münz, Rudolf: „Theatralität und Theater: Konzeptionelle Erwägungen zum Forschungsprojekt ‚Theatergeschichte’“. In: Ders.: Theatralität und Theater: Zur Historiographie von Theatralitätsgefügen. Berlin 1998, S. 66-81.
Paul, Arno: „Theaterwissenschaft als Lehre vom theatralischen Handeln.“ In: Klier, Helmar (Hg): Theater¬wissenschaft in deutschsprachigen Raum. Darmstadt 1981, S. 208-237.
Hinweise:
Anmeldung für Grundkurs und Übung im ePUB/ePhi bis am 14. September 2008!
Donnerstag 14-16 (Beginn: 21.02.2008, Ende: 29.05.2008), 2 SWS, 3 ECTS-Punkte (für Studierende Ba und Liz/GS), Ort: vonRoll 005/006, Fabrikstr. 2E.
Beschreibung:
Der Grundkurs kann nur zusammen mit der Übung „Szenische Vorgänge beschreiben und strukturieren“ (S6145) besucht werden.
Ausgehend von Aristoteles' „Poetik“ und Brechts „Organon für das Theater“ werden in der Veranstaltung dramaturgische Grundbegriffe problematisiert und in text- sowie produktionsdramaturgischen Fragestellungen erprobt. Als Beispiele dienen Sophokles' „Oedipus rex“, Molières „Le Malade imaginaire“ und Büchners „Woyzeck“, die während des Semesters auch in verschiedenen Bearbeitungen und Inszenierungen anhand von Videoaufzeichnungen thematisiert werden.
Als Vorbereitung auf den Kurs wird die Lektüre von Aristoteles „Poetik“ und Sophokles „Oedipus rex“ erwartet. Die folgenden Textausgaben, die anzuschaffen sind, dienen als Grundlage:
Aristoteles: Poetik. Griechisch/Deutsch, hg. und übersetzt von Manfred Fuhrmann, (Reclams UB; 7828) Stuttgart 1982.
Dramaturgie-Kapitel in: Kotte, Andreas: Theaterwissenschaft. Eine Einführung. (UTB ; 2665) Köln 2005, S. 202-222.
Literatur:
Sophokles: König Ödipus. Tragödie. Übersetzt von Kurt Steinmann, (Reclams UB ; 630) Stuttgart 1986.
Molière: Le Malade imaginaire/Der eingebildete Kranke. Französisch/Deutsch, übersetzt von Doris Distelmaier-Haas, (Reclams UB ; 7697). Stuttgart 1986.
Büchner, Georg: Woyzeck. Studienausgabe. Hg. von Burghard Dedner und Thomas Mayer, (Reclams UB ; 18007). Stuttgart 1999.
Hinweise:
Anmeldung für Grundkurs und Übung im ePUB/ePhi bis am 17. Februar 2008!
Donnerstag 14-16 (Beginn: 27.9.2006, Ende: 20.12.2007), 2 SWS, 3 ECTS-Punkte (für Studierende Ba und Liz/GS), Ort: Von Roll, Fabrikstrasse 2E, vR 001 / 002.
Beschreibung:
Der Grundkurs kann nur zusammen mit der Übung „Theaterwissenschaftliche Arbeitstechniken“ (W6146) besucht werden.
Was und wie „Theater“ ist, wissen die meisten recht genau und zwar aus eigener Erfahrung. In der theoretisch-historischen Beschäftigung mit Theater erweisen sich jedoch einfache Antworten auf die Ausgangsfrage schnell als unrichtig oder zumindest unzureichend. Ist Theater primär sozialer Prozess und deshalb beispielsweise mit Fest oder Feier vergleichbar? Oder eine besondere Form von Kunstwerk und deshalb verwandt mit Werken der Bildenden Kunst? Im Grundkurs werden anhand von Texten aus der Fachgeschichte theaterwissenschaftliche Antworten auf die Frage nach dem Wesen „des“ Theaters bzw. nach Eigenschaften szenischer Vorgänge diskutiert. Parallel dazu wird diese Frage auch durch den gemeinsamen Besuch von drei Inszenierungen angegangen.
Ein Reader mit den unten aufgeführten Texten wird in der ersten Sitzung kostenpflichtig abgegeben.
Literatur:
Brook, Peter: Der leere Raum. Aus dem Englischen von Walter Hasenclever. Hamburg 1969.
Fischer-Lichte, Erika: „Die Zeichensprache des Theaters. Zum Problem theatralischer Bedeutungsgenerierung.“ In: Möhrmann, Renate (Hg.): Theaterwissenschaft heute: Eine Einführung. Berlin 1990, S. 233-259.
Jauss, Hans Robert: „Soziologischer und ästhetischer Rollenbegriff.“ In: Marquard, Odo / Stierle, Karlheinz (Hg.): Identität. (Poetik und Hermeneutik, 8) München 1979, S. 599-607.
Kotte, Andreas: „Theatralität: Ein Begriff sucht seinen Gegenstand.“ In: Ahrends, Günter (Hg.): Forum Modernes Theater. Band 13, 1998, Heft 2, S. 117-133.
Lazarowicz, Klaus: „Triadische Kollusion. Über die Beziehung zwischen Autor, Schauspieler und Zuschauer im Theater.“ In: Das Theater und sein Publikum. (Veröffentlichungen des Instituts für Publikumsforschung, 5) Wien 1977, S. [44]-60.
Münz, Rudolf: „Theatralität und Theater: Konzeptionelle Erwägungen zum Forschungsprojekt ‚Theatergeschichte’“. In: Ders.: Theatralität und Theater: Zur Historiographie von Theatralitätsgefügen. Berlin 1998, S. 66-81.
Paul, Arno: „Theaterwissenschaft als Lehre vom theatralischen Handeln.“ In: Klier, Helmar (Hg): Theater¬wissenschaft in deutschsprachigen Raum. Darmstadt 1981, S. 208-237.
Hinweise:
Anmeldung für Grundkurs und Übung im ePUB/ePhi bis am 23. September 2007!
Donnerstag 14-16 (Beginn: 22.03.2007, Ende: 21.06.2007), 2 SWS, 3 Kreditpunkte (für Studierende Ba und Liz/GS)
Beschreibung:
Ausgehend von Aristoteles' „Poetik“ und Brechts „Organon für das Theater“ werden in der Veranstaltung dramaturgische Grundbegriffe problematisiert und in text- sowie produktionsdramaturgischen Fragestellungen erprobt. Als Beispiele dienen Sophokles' „Oedipus rex“, Molières „Le Malade imaginaire“ und Büchners „Woyzeck“, die während des Semesters auch in verschiedenen Bearbeitungen und Inszenierungen anhand von Videoaufzeichnungen thematisiert werden.
Als Vorbereitung auf den Kurs wird die Lektüre von Aristoteles „Poetik“ und Sophokles „Oedipus rex“ erwartet. Die folgenden Textausgaben, die anzuschaffen sind, dienen als Grundlage:
Literatur:
Aristoteles, Poetik, Griechisch/Deutsch, hg. und übersetzt von Manfred Fuhrmann, (Reclams UB; 7828) Stuttgart 1982.
Dramaturgie-Kapitel in: Kotte, Andreas, Theaterwissenschaft. Eine Einführung, (UTB ; 2665) Köln 2005, S. 202-222.
Stücktexte:
Sophokles, König Ödipus. Tragödie, übersetzt von Kurt Steinmann, (Reclams UB ; 630) Stuttgart 1986.
Molière, Le Malade imaginaire/Der eingebildete Kranke, Französisch/Deutsch, übersetzt von Doris Distelmaier-Haas, (Reclams UB ; 7697) Stuttgart 1986.
Büchner, Georg, Woyzeck. Studienausgabe, hg. von Burghard Dedner und Thomas Mayer, (Reclams UB ; 18007) Stuttgart 1999.
Hinweise:
Anmeldung für Grundkurs und Übung im ePUB/ePhi bis am 15. März 2007!
Donnerstag 14-16 (26.10.2006-01.02.2007), 2 SWS, 3 Kreditpunkte (für Studierende BA und Liz/GS)
Beschreibung:
Was und wie „Theater“ ist, wissen die meisten recht genau und zwar aus eigener Erfahrung. In der theoretisch-historischen Beschäftigung mit Theater erweisen sich jedoch einfache Antworten auf die Ausgangsfrage schnell als unrichtig oder zumindest unzureichend. Ist Theater primär sozialer Prozess und deshalb beispielsweise mit Fest oder Feier vergleichbar? Oder eine besondere Form von Kunstwerk und deshalb verwandt mit Werken der Bildenden Kunst? Im Grundkurs werden anhand von Texten aus der Fachgeschichte theaterwissenschaftliche Antworten auf die Frage nach dem Wesen „des“ Theaters bzw. nach Eigenschaften szenischer Vorgänge diskutiert. Parallel dazu wird diese Frage auch durch den gemeinsamen Besuch von drei Inszenierungen angegangen.
Literatur:
Brook, Peter: Der leere Raum. Aus dem Englischen von Walter Hasenclever. Hamburg 1969.
Fischer-Lichte, Erika: Die Zeichensprache des Theaters. Zum Problem theatralischer Bedeutungsgenerierung. In: Theaterwissenschaft heute: Eine Einführung. Hrsg. von Renate Möhrmann. Berlin 1990, S. 233-259.
Jauss, Hans Robert: Soziologischer und ästhetischer Rollenbegriff. In: Identität. Hrsg. von Odo Marquard und Karlheinz Stierle. (Poetik und Hermeneutik, 8) München 1979, S. 599-607.
Kotte, Andreas: Theatralität: Ein Begriff sucht seinen Gegenstand. In: Forum Modernes Theater. Hrsg. von Günter Ahrends, Band 13, 1998, Heft 2, S. 117-133.
Lazarowicz, Klaus: Triadische Kollusion. Über die Beziehung zwischen Autor, Schauspieler und Zuschauer im Theater. In: Das Theater und sein Publikum. (Veröffentlichungen des Instituts für Publikumsforschung, 5) Wien 1977, S. [44]-60.
Münz, Rudolf: Theatralität und Theater: Konzeptionelle Erwägungen zum Forschungsprojekt „Theatergeschichte“. In: Ders.: Theatralität und Theater: Zur Historiographie von Theatralitätsgefügen. Berlin 1998, S. 66-81.
Paul, Arno: Theaterwissenschaft als Lehre vom theatralischen Handeln. In: Theaterwissenschaft in deutschsprachigen Raum. Hrsg. von Helmar Klier. Darmstadt 1981, S. 208-237.
Hinweise:
Ein Reader mit den oben aufgeführten Texten wird in der ersten Sitzung kostenpflichtig abgegeben.
Anmeldung für Grundkurs und Übung im ePUB/ePhi bis am 25. Oktober 2006!