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Institute of Theater Studies

Theater als Gedächtnis

Veranstaltungsdaten: 
Dienstag 14-16 (Beginn: 20.03.2007, Ende: 19.06.2007), 2 SWS, 6/7 Kreditpunkte (für Studierende Ma und Liz)
Description: 

Theater gilt landläufig als die Kunstform der Gegenwart schlechthin. Nur im Hier und Jetzt der Aufführungssituation ist der ästhetische Gegenstand Theater gegeben. Nur im lebendigen Zusammenkommen von Zuschauern und Akteuren entfaltet Theater seine Wirkungspotentiale. Von Theater als einer Form des Gedächtnisses zu sprechen, mutet daher zunächst paradox an. Das Seminar untersucht anhand von ausgewählten Inszenierungen (gedacht sind an: Klaus Michael Grüber, Rimini Protokoll, Barbara Weber) und Texten Formen des kulturellen und des subjektiven Gedächtnisses im Theater.

Reading List: 
  • Assmann, Aleida u. Harth, Dietrich (Hg.), Mnemosyne: Formen und Funktionen der kulturellen Erinnerung, Frankfurt a. M. 1993.
  • Halbwachs, Maurice, Das kollektive Gedächtnis, Frankfurt a. M. 1985.
  • Siegmund, Gerald, „Theater als Gedächtnis“, in: Theaterschrift 8. Das Gedächtnis, Brüssel 1994.
Hinweise: 

Anmeldung im ePUB/ePhi bis am 15. März 2007!

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