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Institut für Theaterwissenschaft

Willkommen! Sie finden auf diesen Seiten Informationen zum Institut und Studium der Theaterwissenschaft.

Das Opium der Verwandlung. Drei Quellen der Komik bei Brecht und im japanischen Theater. Vortrag am Institut für Theaterwissenschaft

Akira Ichikawa Professor Emeritus an der Universität Osaka.
Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft in Osaka und Berlin profilierte sich Akira Ichikawa international als Spezialist der Brechtforschung und der Forschungen zu Heiner Müller und der deutschen Gegenwartsdramatik. Er gilt als bedeutender Übersetzer, der den Kulturtransfer zwischen Japan und dem deutschsprachiger Raum nachhaltig fördert.

Der Vortrag findet im Rahmen des Forschungskolloquiums des ITW Bern. Prof. Dr. Andras Kotte, Prof. Dr. Beate Hochholdinger-Reiterer und Prof. Dr.

Einladung zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Beate Hochholdinger-Reiterer

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich ein zur Antrittsvorlesung von Frau Prof. Dr. Beate Hochholdinger-Reiterer vom Institut für Theaterwissenschaft.

Out of Order?
Zur Widerständigkeit komödiantischer Abgänge

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 18.15 Uhr
Hörraum 114, Hochschulstrasse 4, 3012 Bern / 1. OG West

Im Anschluss lädt Frau Professor Hochholdinger-Reiterer zu einem Apéro im Hauptgebäude der Universität ein.

Lehrveranstaltung "Tanz und Fotografie" als Ba- und Ma-Seminar (statt als Ma-Übung)

Neu kann die von Prof. Dr. Christina Thurner im Herbstsemester 2014 angebotene Lehrveranstaltung "Tanz und Fotografie" sowohl als Ba-Seminar als auch als Ma-Seminar (und nicht wie ursprünglich vorgesehen als Ma-Übung) besucht werden.

Falls jemand vorhatte, sich die Veranstaltung als Ma-Übung anrechnen zu lassen, kann man sich bei der Studienberatung (students@itw.unibe.ch) oder direkt bei Prof. Dr. Christina Thurner (christina.thurner@itw.unibe.ch) melden.

Wir entschuldigen uns für die kurzfristigen Änderungen.

Ausschreibung MA- oder BA-Abschlussarbeit Japanische Gastspiele

Von Otojirō Kawakami, Sadayakko und ihrer Truppe 1901/02

Keine der ab dem 19. Jahrhundert in Europa auftretenden Gastspieltruppen aus Japan hat eine vergleichbar breite Rezeption erfahren, gleich viele Dichter, Maler und Komponisten wie Hugo von Hofmannsthal, Emil Orlik, Max Slevogt, Pablo Picasso oder Giacomo Puccini inspiriert und sich gleichermaßen auf die europäische Tanz- und Theatergeschichte ausgewirkt wie die Truppe von Otojirō Kawakami und seiner Frau Sadayakko. In zwei Tourneen zwischen 1899 und 1902 bereiste die Truppe Europa nahezu flächendeckend.

Tanz und Dada im Cabaret Voltaire und auf dem Monte Verità / Ba-Seminar /Ma-Übung

Die Wiege des Ausdruckstanzes, wie er sich ab den 1920er-Jahren international verbreitete, liegt auf dem 1900 gegründeten Monte Verità bei Ascona. Hier eröffnete der Tänzer und Tanztheoretiker Rudolf von Laban 1913 seine Schule für Kunst, an der u.a. die Tänzerinnen Mary Wigman, Katja Wulff und Suzanne Perrottet als Schülerinnen wirkten.

Dazu findet im HS 2014 ein Ba-Seminar/eine Ma-Übung statt. Genaue Infos dazu entnehmen Sie in der Ausschreibung.

Für dieses Symposium können Sie sich direkt im ITW-Sekretariat anmelden.

Vom Urknall bis zum Gegenwartstheater

Erstmals spannten das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern und das Theaterfestival AUAWIRLEBEN für eine gemeinsame Veranstaltung zusammen – ein für beide Seiten befruchtendes Erlebnis.

Mehr dazu unter: uniaktuell

Symposium "itw : im dialog – Arbeitsweisen im Gegenwartstheater“, 15. - 17. Mai 2014

Das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern veranstaltet in enger Kooperation mit dem Theaterfestival AUAWIRLEBEN vom 15. bis 17. Mai 2014 das Symposium „itw : im dialog - Arbeitsweisen im Gegenwartstheater“.

Das dreitägige Symposium widmet sich den Themen und Tendenzen des Gegenwartstheaters. Forschende diskutieren mit dem Publikum und internationalen Theaterschaffenden, deren Inszenierungen am Festival gezeigt werden, über die komplexen und divergenten Erscheinungsformen zeitgenössischen Theaters. Im Fokus steht der Zusammenhang von Arbeitsweisen und Ästhetiken.

„itw : im dialog – Arbeitsweisen im Gegenwartstheater“ richtet sich an ein Fachpublikum wie auch ein breites, an Gegenwartstheater und seiner kritischen Reflexion interessiertes Theater- und Festivalpublikum. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten frei zugänglich.

Narren, Komödianten, Simulanten. Schauspielen im Spannungsfeld von Medizin und Theater

Nachwuchskolloquium des ITW Bern, 23.–25.10.2014
Call for Papers

Entlang der Frage nach Norm(alität) und Abweichung bringt die Veranstaltung Theater und Medizin in einen Dialog. Das Kolloquium richtet sich an Studierende, Doktorierende und Postdocs, die sich für szenische Praktiken und diskursive Auseinandersetzungen im Spannungsfeld von Theater und Medizin interessieren.
Wer eine aktuelle Forschungsarbeit präsentieren möchte, ist herzlich eingeladen, bis zum 10. Mai 2014 einen Themenvorschlag einzureichen.

Überarbeitete Richtlinien zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten

Liebe Studierende

Die Richtlinien zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten wurden aktualisiert. Die überarbeiteten Richtlinien können als pdf hier heruntergeladen werden.

Veranstaltungsverzeichnis online auf KSL

Das Veranstaltungsverzeichnis für das Frühjahrssemester 2014 ist nun auch online auf KSLzu finden.

Die Anmeldefrist ist vom 01.02. - 10.03.2014.

Die gedruckte Version des Leçons liegt im Sekretariat auf (Kosten: 1 Fr.).

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